• Therapiezentrum Gößweinstein
  • Therapiezentrum Gößweinstein

Finde uns auf Facebook

und instagram

© Markus Poser . Therapiezentrum Gößweinstein . Balthasar-Neumann-Str. 26 in 91327 Gößweinstein . Tel 09242/1885

THERAPIE

ist mehr als

Kranken-

gymnastik ...

Wir bieten ein umfangreiches und fachlich kompetentes Angebot physiotherapeutischer Leistungen in angenehmer Wohlfühlatmosphäre.

Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und die bewährten Therapieangebote.

 

Zusammen mit unseren fachkompetenten Therapeuten erarbeiten wir für Ihre Gesundheit die passende Therapieform.

Physiotherapie | Krankengymnastik

Physiotherapie | Krankengymnastik, umfasst die physiotherapeutischen Verfahren der Bewegungstherapie, sowie die physikalische Therapie. Physiotherapie nutzt als natürliches Heilverfahren die passive - z.B. durch den Therapeuten geführte - und die aktive, selbstständig ausgeführte Bewegung des Menschen sowie den Einsatz physikalischer Maßnahmen zur Heilung und Vorbeugung von Erkrankungen.

 

Physiotherapie findet Anwendung in vielfältigen Bereichen von Prävention, Therapie und Rehabilitation sowohl in der ambulanten Versorgung, als auch in teilstationären und stationären Einrichtungen. Damit ist die Physiotherapie eine Alternative oder sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen oder operativen Therapie.

Der Begriff „Krankengymnastik“ wird den modernen Anforderungen physiotherapeutischer Verfahren inzwischen nicht mehr gerecht, weil nicht nur „Kranke“ die Leistungen in Anspruch nehmen und „Gymnastik“ als Leibes- und Körperübung die verwendete Methodenvielfalt sehr einschränken würde.

 

Inzwischen hat sich das Berufsfeld weiterentwickelt, das erweiterte Verständnis lässt sich in der Bewegungstherapie zum Ausdruck bringen. Bewegungstherapie bildet die Hauptaufgabe der Physiotherapie. Sie ist ein dynamischer Prozess, der sich an die Steigerung der Belastbarkeit im Verlauf des Heilungsprozesses anpasst.

Die therapeutische Arbeit ist gekennzeichnet durch individuelle und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Therapieprogramme. Unser Anspruch ist es, unseren Patienten und Ihren Angehörigen eine aufeinander abgestimmte therapeutische Versorgung ohne lange Wege und Wartezeiten anzubieten.

Unsere Räumlichkeiten

Das Therapiezentrum besitzt

  • 14 Therapieräume

  • einen Raum mit ca. 58 m² für Medizinische Trainingstherapie und

  • einen großen Gymnastikraum mit ca. 78 m² auf einer Fläche von über 500 m²

Therapeutische Möglichkeiten

Mithilfe der verschiedenen physiotherapeutischen Behandlungstechniken kann man unter anderem

  • gesunde (physiologische) Bewegungsabläufe wiederherstellen,

  • Schmerzen lindern,

  • geschwächte oder verspannte Muskelgruppen kurieren und

  • die motorische Entwicklung bei Kindern fördern.

 

Die Physiotherapie richtet sich dabei an Menschen jeden Alters.

Am häufigsten behandeln Physiotherapeuten Krankheiten aus dem Fachbereich der Orthopädie – Rückenschmerzen belegen dabei den ersten Rang. Außerdem spielen physiotherapeutische Maßnahmen bei folgenden orthopädischen Therapieverfahren und Krankheitsbildern eine maßgebliche Rolle in der (Nach-)Behandlung:

 

  • Knochenbrüche

  • Zerrungen und Risse von Bändern, Sehnen und Muskeln (z.B. Kreuzbandriss, Bänderriss am Sprunggelenk)

  • Gelenkverschleiß (Arthrose)

  • Gelenkersatz durch Endoprothesen (z.B. künstliches Hüftgelenk)

  • Wirbelsäulen- und Gelenkoperationen (z.B. Arthroskopie)

  • Amputationen

  • entzündliche Gelenkerkrankungen (z.B. rheumatoide Arthritis)

 

In der Neurologie (Nervenheilkunde) ist die Physiotherapie ein wichtiger Behandlungsbaustein. So dienen bei Parkinson und multipler Sklerose Verfahren wie die Bobath-Methode und die Therapie nach Vojta unter anderem dazu, Alltagsfertigkeiten wie etwa Gehen, Stehen und Greifen dauerhaft zu erhalten. Bei einem Schädel-Hirn-Trauma oder einem Schlaganfall helfen krankengymnastische Übungen, verloren gegangene motorische Fähigkeiten so weit wie möglich wiederherzustellen.

 

In Bereich der inneren Medizin unterstützt die Physiotherapie die Behandlung bestimmter Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale, chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) oder Mukoviszidose. Hierzu existiert ein eigenes Verfahren: die sogenannte Atemtherapie. Mithilfe der Atemtherapie lernen zum Beispiel Asthmatiker bestimmte Atemtechniken, die ihnen bei Zuständen der Atemnot helfen können. Zudem können Physiotherapeuten eine verschleimte Lunge "ausklopfen" und das Abhusten erleichtern.

 

Neben Atemwegserkrankungen verordnen Ärzte physiotherapeutische Maßnahmen zudem bei folgenden Krankheitsbildern:

 

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Bluthochdruck)

  • Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Stuhlinkontinenz)

  • Störungen an Nieren, Harn- und Geschlechtsorganen (z.B. Harninkontinenz)

 

Grundsätzlich verfolgt die Physiotherapie (Krankengymnastik) das Ziel, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen. Vor dem Hintergrund dieser übergeordneten Zielsetzungen legen Physiotherapeuten im direkten Kontakt mit den ihren Patienten konkrete Nah- und Fernziele fest. Diese hängen von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem vom Alter und dem Krankheitsbild des Betroffenen.